Diesjährige Mykorrhizaerfolge

Diesjährige Mykorrhizaerfolge

Im letzten Jahr hatten wir viele Erfolge und neue Erfahrungen sowohl im Inland, als auch im Ausland. Dazu zählen:

  • ÖKOLOGIE: Im Frühling nach einigen Treffen mit ökologischen Obst- und Gemüseherstellern, organisiert in der Firma Bio-Concept, haben wir Bestellungen auf Mykorrhizierung der Himbeeren-, Erdbeeren-, und Gurkenplantagen erhalten, sowie Bestellung von Obstgärtnern, die zum ökologischen Obstanbau wechseln. Die erzielten und überprüften Effekte bestätigen die Angemessenheit der Mykorrhizierung besonders in Bezug auf diesen Anbau. Die Mykorrhizapilze werden dort mit keinen Chemikalien behandelt (Pestizide, Mineraldünger), deswegen ihre Entwicklung wird durch äußere Stressfaktoren nicht behindert. Einige Beispiele: die mykorrhizierten Gurken sind süßer und haben großes Eigengewicht, sind einfach schmackhafter, Himbeeren sind auch schmackhafter und die Früchte sind runder und fester. Wir sprechen jetzt natürlich nur über die Qualität, man darf aber nicht vergessen, dass auch größere Erträge und andere Effekte auftreten. Nach ersten Beobachtungen denken wir, dass es im nächsten Saison viel mehr mykorrhizierten Plantagen gibt und die Öko-Produktion immer mehr ökologischer wird.

  • OBSTGÄRTEN; Für Obstgärtner ist jede Info aus Wojciechów (Gemeinde Łaziska) von Bedeutung. Dort haben die Herren Jacek und Kamil Kutyna begonnen, ökologischen Anbau zu betreiben, und überprüfen die Wirkung unserer Impfstoffe in einer 80% Kalksteinerde mit sehr hohem pH-Wert. Nach drei Jahren ab der ersten Mykorrhizierung können wir sagen, dass es unter diesen Bedingungen am günstigsten ist, den Impfstoff direkt beim Anpflanzen zu geben, weil die Pflanzen wegen des Stresses in der alkalischen Umgebung später nicht imstande sein können, das Myzel anzunehmen und zu ernähren; gelbe Blätter assimilieren einfach zu schwach. Ein Beweis dafür ist der Birnengarten gepflanzt im Frühling 2015 und vor dem Pflanzen mit dem Impfstoff mykorrhiziert, der mit lokalen Pilzen aus dem unweiten Laubwald ergänzt wurde. Sie sind in 100% angewachsen und wachsen weiter sehr schön, sind je zwei Meter groß, und sind die diesjährige Trockenheit sehr gut überstanden. Im nächsten Jahr erwarten wir schon sichtbare Ernte. Im September diesen Jahres wurden neue Erdbeeren, natürlich mit Mykorrhiza, gepflanzt und wachsen auch sehr gut an und sie versprechen auch reiche Ernte. In Kańczudza wurden auf der Experimentfläche von Bio-Concept Apfelbäume gepflanzt. Das hat zum Ziel, den Einfluss unserer Impfstoffe auf das Anwachsen und das Wachstum der Pflanze zu überprüfen. Nach der Vegetationsphase sind die Bäume festgewachsen und etwa 2,5 Meter groß. Im nächsten Jahr sollen sie schon mehr Obst haben. Das Foto des Apfelbaums und der Tochtor von S. Jamrozik ist hier vielsagend.
  • WEINSTOCK; Weinbergbesitzer in Polen und in anderen Ländern können noch nicht verstehen, dass über Verkaufserfolg beim starken Wettbewerb die Qualität ausschlaggebend ist. Vor allem wenn es um Wein geht – schlechter Wein, selbst wenn billig, schwer zu verkaufen ist (bei Pennern gefragt). Aber einer von polnischen Produzenten, Herr Andrzej Barański, hat seinen Weinberg „GAJ“ in der Nähe von Krakau mykorrhiziert, hat Berufserfolge und gewinnt Medaillen für seine Weine. Als Beweis lege ich das Schreiben mit seinem Gutachten über die Impfstoffe. Liebe Weinbauer, ich empfehle Ihnen die Mykorrhizierung Ihrer Weinberge in Erwägung zu ziehen. Dadurch steigern Sie Ihre Chancen für einen Erfolg und das ist kein Schall und Rauch; dafür haben wir viele Beweise.

 

Referenzen von Herrn Andrzej Barański, Besitzer des Weinbergs „GAJ“, gelegen im Mogilany-Tal

  • HEIDELBEEREN; in diesem Jahr haben schließlich die Pflanzer, die neue Heidelbeeren und Moosbeeren pflanzen, bemerkt, dass die Mykorrhiza bessere Chancen für das gelungene Anwachsen und dann reichere Ernte gibt. Ein paar neue Sträucher wurden beimpft, was im Fall von Heidelbeeren einfach nötig ist. Viele wissen natürlich nicht, dass man an Torf und Schwefel viel sparen kann, weil die Mykorrhizapilze den Boden-pH im Wurzelbereich der Heidelbeeren optimieren können. Ein Beweis dafür sind Sträucher, die in Wojciechów in Erde mit pH-Wert 9.0 gepflanzt wurden, weil sie eigentlich in 80% aus Kalkstein besteht. Der Beweis auf dem Foto:

    Die Mykorrhiza-Impfstoffe ermöglichen die Zeit des Wachstums zur handelsüblichen Größe um 30 – 50 % zu verkürzen. Das Myzel bleibt an Wurzeln, weil der Baum wie eine Hydra nachwächst, man muss nur entbehrliche „Köpfe“ beseitigen. Das bedeutet, dass der Impfstoff einige Jahrzehnte lang funktioniert, was sich dem Hersteller ohne Zweifel lohnt. Die Abwesenheit von Mykorrhizapilzen kann zur Anbauzerstörung führen, so wie es mal mit einer viel versprechenden Pappel der Fall war, für die damals noch keine Mykorrhiza-Impfstoffe hergestellt worden sind. Unsere Myzeliensammlung für Blauglockenbäume gewährleistet wirklich reiche Ernte.

    BLAUGLOCKENBAUM; Eine neue Pflanze zum Anbauen als „Wunderbaum“ eingeführt. Aufgrund seiner herrlichen Nutzungseigenschaften hat es aber verdient; mehr darüber auf den Produzentenseiten. Da wir in Kroatien ganz viele Experimente mit der Mykorrhizierung durchgeführt haben, versuche ich sie hier zu beschreiben. Im ersten Experiment sind junge Pflanzen nach 4 (vier) Monaten ab dem Pflanzentage ohne Mykorrhiza bis zu 1,60 Meter hoch gewachsen, und dieselbe Gattungen, aber mit Mykorrhiza (natürlich unserer Mykorrhiza) sind bis zu 4 (vier) Meter gewachsen. Aufgrund anderer Klimabedingungen wird es in unserer Klimazone ein bisschen anders aussehen, aber sowieso zweimal höher als ohne Mykorrhiza. Das Holz ist die Ernte, das auf unterschiedliche Weise verwendet werden kann – angefangen vom Hausbau, bis zur Möbelherstellung.

 

  • TRÜFFELN; Obwohl wir kein Institut sind, dem man Geld für zweifelhafte Forschungen gibt, können wir in diesem Jahr erklären, dass wir aus unseren Mykorrhizierungen mit Trüffelmyzelien in verschiedenen Teilen Kroatiens Fruchtkörper der Sommertrüffel (Tuberaestivum), der Weißen Trüffel (T. magnatum-pico) und der Gekrösetrüffel (T. mesentericum) nach drei Jahren gewonnen haben. Zur Mykorrhiezierung verwenden wir eigene Myzelien (mycelium), die von den mit Trüffel mykorrhizierten Fruchtkörpern und Wurzeln entnommen und dann zu Handelsmengen vermehrt wurden. Das ist also keine Suspension von gemischten Fruchtkörpern, deren Effektivität sehr gering ist. Wir arbeiten immer weiter an neuen und verbessern alte Trüffelisolate. Dank dessen verfügen wir jetzt über eine Palette von Impfstoffen von allen, aus wirtschaftlicher Hinsicht wichtigen Trüffeln: T. magnatum, T. melanosporum, Tuberaestivum, T. albidum, T.mesentericum, T. brumale, deren Menge uns bedeutende Bestellungen ausführen lässt.

 

  • PALMEN; Während einiger Reisen nach Dubai (Vereinte Arabische Emirate) hat Robert Ślęzak (Kroatien) Palmen in verschiedenen Konfigurationen auf Probe mykorrhiziert. Diese Pflanzen haben unter dortigen Bedingungen riesige Wachstumsprobleme, bei denen ihnen die Mykorrhizapilze effektiv helfen. Sichtbare Effekte sind natürlich mit bloßem Auge zu sehen, aber eine größere Menge von geernteten Datteln von viel besserer Qualität ist auch von Bedeutung. Ihr Geschmack kann man als köstlich bezeichnen. Mykorrhizierung-Bestellungen aus diesem Teil der Welt sind sehr wahrscheinlich.
  • Die Zusammenfassung der Tätigkeit jeder Firma im Kapitalismus ist ihre finanzielle Lage, die aus konkreten Bestellungen und dem Verkauf resultiert. Egal wie man es dreht und wendet ist diese bei unserer Firma immer besser, denn wir erhalten immer mehr konkreten Bestellungen und weniger Anfragen. Für manche Kunden scheinen unsere Impfstoffe zu teuer zu sein, aber man darf nicht vergessen, dass wir sie einmal im Leben einer Pflanze (manchmal sogar im Leben des Bauers) geben und wenn wir das in eine jährliche Rate und Pflanze umrechnen, dann bekommen wir einfach geringes Geld. Die Effekte sind viel größer und unerreichbar mit anderen Hilfsmitteln; in manchen Fällen ist der Anbau ohne Mykorrhiza einfach nicht möglich. Bis dahin haben wir niemanden zur Anwendung der Impfstoffe bewogen und wir machen das auch jetzt nicht. Wir bemühen uns, dass unsere Präparate immer effektiver und besser im Wettbewerb mit „unersetzbarer“ Chemie sind und dass sie anderen Herstellern empfohlen werden. Es gibt dafür viele Beweise und wir gewinnen stets neue Kunden durch zufriedene Kunden.Frohe Weihnachten und alles Gute im Neujahr 2017
tel. in english and deutsh on businnes and scientific matters: Robert Cysewski, Ph.D +48 512 186 904 mail in english and deutsh on businnes and scientific matters: Robert Cysewski, Ph.D research@mykoflor.eu

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